Matthias Moosdorf
geboren 1965 in Leipzig
nach dem Abitur (mit Berufsausbildung im Fach Elektronik) Studium an der Hochschule für Musik Leipzig bei Prof. Jürnjakob Timm, Prof. Wolfgang Weber (Violoncello) und Prof. Gerhard Bosse (Kammermusik)
1991 Konzertexamen
Solocellist des Leipziger Kammerorchesters von 1991–2001
von 1992 bis 1996 Assistent an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig
seit 1996 Lehrauftrag für Violoncello und Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig Felix Mendelssohn Bartholdy
seit 2006 Cellist im Trio Ex Aequo mit Gerald Fauth und Matthias Wollong
Künstlerischer Leiter des Musikfestivals „Sommersprossen”, das alljährlich parallel zum Leipziger Bachfest Konzerte in Kirchen und Schlössern Sachsens veranstaltet
2007 Herausgeber eines Buches über Beethovens Quartette in der Reihe „Werkbesprechungen” beim Bärenreiter-Verlag
Matthias Moosdorf spielt auf einem Cello von Andrea Guarneri, Cremona 1697.
Karl Leister, der legendäre Klarinettist unserer Zeit, stets auf der Suche nach der Rolle seines Instrumentes in der Musikgeschichte, gründete das Trio ECCO(!) 2007 gemeinsam mit Matthias Moosdorf und Olga Gollej. Moosdorf ist Cellist im Leipziger Streichquartett und im Trio ex aequo, Buchautor und in der internationalen Musikszene mit ca. 100 CD-Veröffentlichungen und zahllosen Konzerten präsent.
Link zur Veranstaltung 04.03.2012
Link zum Pressespiegel der Veranstaltung 04.03.2012
Link zur Veranstaltung 24.04.2011
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Link zur Veranstaltung 27.02.2011
Link zum Pressespiegel der Veranstaltung 27.02.2011
Link zur Veranstaltung 28.02.2010
Link zur Veranstaltung 22.02.2009

