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Gesellschaft
Über die Gesellschaft

Die Diotima Gesellschaft lädt bekannte Künstler, Komponisten, Schriftsteller und Filmemacher ein, sich mit dem kulturellen Erbe Bad Driburgs auseinander zu setzen und bittet sie, Werke für Bad Driburg zu schaffen, die weit über die Region hinausstrahlen.
Die Künstler werden nach Bad Driburg eingeladen, damit sie vor Ort von den literarischen und historischen Themen von Bad Driburg inspiriert werden und ein Werk schaffen.

Kulturelles Erbe

Friedrich Hölderlin schrieb diese Verse in Erinnerung an die glückliche Zeit, die er 1796 mit Susette Gontard, seiner Diotima, im Bad zu Driburg verlebte. Er war unter anderem nach Bad Driburg gereist, weil man im späten 18. Jahrhundert davon ausging, dass die Varusschlacht im Jahre 9 n. Chr. bei Bad Driburg stattgefunden hatte. Beim Spaziergang auf dem Knochenberg lasen er und der Schriftsteller Heinse Klopstocks "Hermannschlacht" mit verteilten Rollen. Sie waren von der "heroischen Landschaft" durchdrungen.

Auch die berühmte Dichterin und Schriftstellerin Annette von Droste-Hülshoff hielt sich mehrmals zur Kur in Bad Driburg auf. Von der Landschaft um Bad Driburg stark beeinflusst, ließ sie sich dazu hinreißen, die berühmte Novelle "Die Judenbuche" zu schreiben.

Um das kulturelle Erbe Bad Driburgs lebendig zu halten und weiterzuentwickeln, wurde im Jahre 2004 die Diotima Gesellschaft von der Stadt Driburg, der Touristik GmbH und der Familie Graf von Oeynhausen-Sierstorpff, als Besitzerin des Bades, gegründet.

Aufgaben und Ziele der Diotima Gesellschaft
  • Pflege zur Bewahrung des kulturellen Erbes des Gräflichen Bades und der Stadt Bad Driburg.
  • Fortführung und Ausgestaltung der Idee der historischen und literarischen Bedeutung von Bad und Stadt.
  • Planung, Organisation sowie Durchführung von kulturellen Veranstaltungen mit nationalem und internationalem Rang.
  • Einladung von Künstlern, die beauftragt werden, Werke für Bad Driburg zu schaffen.