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Friedrich Hölderlin schrieb diese Verse in Erinnerung an die glückliche Zeit, die er 1796 mit Susette Gontard, seiner Diotima, im Bad zu Driburg verlebte. Er war unter anderem nach Bad Driburg gereist, da man im späten 18. Jahrhundert davon ausging, dass die Varusschlacht, deren Jubiläum im Jahr 2009 gefeiert wurde, in der Region von Bad Driburg stattgefunden hatte.

Die Diotima Gesellschaft hat sich die ideelle und materielle Förderung der Pflege und Bewahrung dieses kulturellen Erbes des Gräflichen Bades und der Stadt Bad Driburg, der Fortführung und Ausgestaltung der Idee der historischen und literarischen Bedeutung von Bad und Stadt, von kulturellen Veranstaltungen mit nationalem und internationalem Rang in Bad Driburg von Werken mit künstlerischem oder kulturellem Wert für und in Bad Driburg zum Ziel gesetzt.

ZUM 5. MAL: KONZERT DES LEIPZIGER STREICHQUARTETTS
im „Gräflicher Park Hotel & Spa“ in Bad Driburg
am Sonntag, den 18. Januar 2015 um 19.30 Uhr

„Das Leipziger Streichquartett (LSQ) spielte, als wäre es soeben vom Musikerolymp herabgestiegen.“ So „Die Oberbadische“ über die vier Musiker, die zum fünften Mal im Gräflichen Park (Stefan Arzberger/1. Violine, Tilman Brüning/2. Violine, Ivo Bauer/Viola, Matthias Moosdorf/ Violoncello) auftreten. Auf Einladung der Diotima Gesellschaft wird das Quartett am Sonntag, den 18. Januar 2014 zum krönenden Abschluss des alljährlichen dreitägigen Meisterkurses für Laien konzertieren. Das LSQ hat sich mittlerweile als „bestes deutsches Quartett“ (Gramophone) und zu den bekanntesten und vielseitigsten Ensembles profiliert.